Die soeben veröffentlichte Pressemitteilung des DJV zur Weitergabe an alle Mitglieder. Der DJV hatte dahingehend zugesagt, schnellstmöglichst zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass das Gesetz erst am 10.11.2016 in Kraft tritt und eine Nutzung der Waffe vorher nicht in Betracht kommt.

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Die herbstliche Zählung der Feldhasen steht an.

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Liebe Jäger/innen,

der Kreisjagdverein Gelnhausen hat ein Angebot unseres Mitgliedes Frau Dr. med.vet. Stephanie Florian angenommen.

Frau Dr. Florian wird

am  Freitag, den 18.11.2016,

um 19:00Uhr  

einen Vortrag zum Thema „Erste Hilfe beim Hund“ halten.

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Wildschaden 2016/2017 - Fachartikel und neue Richtwerte für Aufwuchsschäden - Tabellen Dr. Lißmann

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Lliebe Jägerinnen und Jäger,

die Bejagung der Stockente ist im Jagdjahr 2016/2017 ohne Einschränkung, wie bereits im Hessenjäger 08/2016 ausgeführt, ab dem 1. September möglich. Im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) wird gemeinsam mit dem Arbeitskreis Wildbiologie der Universität Gießen daran gearbeitet, die Bejagung der Stockente wissenschaftlich zu begleiten. Wichtig für die Jägerinnen und Jäger:

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Der Landesjagdverband Hessen e.V. informiert zum Thema Afrikanische Schweinepest:

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Vereinsmeisterschaft gut besucht bei schönem Wetter

Am Samstag, den 25.06.2016 wurde die auf der Schießanlage unseres Kreisjagdvereins jährlich stattfindende Vereinsmeisterschaft ausgetragen. Mit knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben wir ungefähr im Schnitt der Vorjahre gelegen, würden uns aber sehr über eine regere Teilnahme – gerade von nicht aktiven Jagdschützen – freuen.

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Lliebe Jägerinnen und Jäger,

am Dienstag stellte die FDP Fraktion Hessen im Landtag die Klageschrift gegen die ab 1. April gültige Jagdverordnung vor.

Einen ausführlichen Bericht mit Links zu zwei Videointerviews auf unserem Youtube-Kanal finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.

Herzliche Grüße und Waidmannsheil

Markus Stifter Pressesprecher Landesjagdverband Hessen e. V

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Vergleichende Statistiken über Strecken von Rehwild, Schwarzwild und Waschbären. Wildschadensvergleich über mehrere Jahre.

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Aujeszkysche Krankheit bei Jagdhund aus dem Odenwald nachgewiesen: LJV Hessen rät Hundeführern zur Vorsicht bei anstehenden Drückjagden</strong></span></p>
<p><strong>Bad Nauheim. </strong>Im Landkreis Odenwald hat sich ein Jagdhund Anfang November auf einer Bewegungsjagd mit dem Aujeszky-Virus infiziert und ist wenige Tage danach in einer Tierklinik verstorben. Das Hessische Landeslabor bestätigte heute nach der Obduktion des Hundes den Verdacht.<br />Die Amtsveterinärin des Odenwaldkreises, Frau Dr. Sabine Sanft erklärte dazu gegenüber dem LJV: „Es ist jederzeit damit zu rechnen, dass sich ein Hund sowie alle anderen Fleischfresser mit dem Aujeszky-Virus infizieren. Dies ist die erste nachgewiesene Infektion bei einem Hund aus dem Odenwaldkreis“. Aber auch Wiederkäuer sowie Katzen können sich infizieren. Die typischen Krankheitsanzeichen sind plötzlich auftretende Apathie, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Juckreiz, hohes Fieber und/oder Lähmungserscheinungen. Bei Verdacht

auf eine AK-Infektion sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht und das zuständige Veterinäramt informiert werden.<br />Dr. Thomas Fröhlich vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: „Obwohl Deutschland seit 2003 als frei von AK bei Hausschweinen gilt, haben Untersuchungen ergeben, dass AK bei Wildschweinen in vielen Bundesländern vorkommt. Regional unterschiedlich konnten bei bis zu 30 % der untersuchten Tiere Antikörper nachgewiesen werden. Aufgrund des meist latenten Krankheitsverlaufs beim Schwarzwild wirken die Tiere trotz der Infektion klinisch gesund“.<br />Nach einer Information von Dr. Thomas Müller, Fachtierarzt für Virologie am Friedrich-Loeffler-Institut wurde das Aujeszky-Virus bei Stichprobenentnahmen in Hessen fast flächendeckend nachgewiesen. „Jagdhunde können sich am ehesten durch Speichel, Nasensekret oder Kontakt mit den Geschlechtsorganen des Schwarzwildes infizieren. Schweiß an sich ist eher ungefährlich, es sei denn, dieser ist mit Organgewebe oder Körpersekreten durchmischt, wie beispielsweise Lungenschweiß. In Deutschland wurden seit dem Jahr 2000 15 Fälle von AK bei Hunden (inkl. Jagdhunden) gemeldet.<br /><br />Ein Impfstoff für Hunde ist nicht verfügbar und wird es auch in nächster Zeit nicht geben. Die Infektion führt innerhalb weniger Tage zum Tod des Hundes. Das Virus greift sofort das Nervensystem an. Antikörper im Blutkreislauf könnten den Ausbruch der Krankheit dann nicht mehr verhindern. Der spezielle und sehr schnelle Verlauf zwischen Infektion, Erkrankung und Tod des Hundes macht daher die Entwicklung eines Impfstoffes fast unmöglich. Die Wirkung von Impfstoffen aus Belgien oder Frankreich sind nicht wissenschaftlich bestätigt“, so Laborleiter Dr. Müller. Eine Übertragung des Aujeszky-Virus auf den Menschen ist nicht möglich.<br />Der Landesjagdverband Hessen e. V. rät daher allen Hundeführern zur Vorsicht bei anstehenden Drückjagden und gibt auf einem Merkblatt Hinweise, um das Risiko für eine Ansteckung so gering wie möglich zu halten.<br />Download Merkblatt (PDF)<br />Wichtig: Das Aujeszky-Virus kann auch außerhalb des Wildkörpers selbst bei Minustemperaturen über Wochen infektiös bleiben. Daher Hunde auch von Kirrungen, Malbäumen oder von aufgebrochenem Boden fernhalten!<br />In der Jagdpraxis lässt sich der Wildkontakt nicht immer vermeiden. Das Ansteckungsrisiko sollte jedoch so gut wie möglich reduziert werden.<br />Download komplette Mitteilung (PDF)<br /> <br />Markus Stifter 
Pressesprecher 
Landesjagdverband Hessen e. V.</p>