Am 6. Juni 2017 haben wir die Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Wächtersbach besucht. Knapp über 20 Kinder waren anwesend, weshalb wir zwei Gruppen gestaltet haben. In jeder Gruppe haben wir den Kindern etwas über Wildschweine, Rehwild und Rotwild erzählt und wie immer hatten wir auch einiges an Anschauungsmaterial dabei. Fühlen, Anfassen und Erkunden ist immer erwünscht. Da gab es die harsche Schwarwilddecke im Vergleich zum weichen, kuscheligen Kaninchenfell, ein Rehgehörn im Vergleich zu einem Rotwildgeweih, Zähne vom Rehwild und Zähne vom Wildschwein und vieles mehr. Wir versuchen immer kindergerecht zu erklären und keine Langweile aufkommen zu lassen. So schön wie die Kinder dasassen und gespannt zuhörten, ist uns das gelungen. Es hat uns viel Spass gemacht und wir kommen gerne wieder.

Gitta Jung und Melanie Bechtold (Öffentlichkeitsarbeit)
 

 Zum wiederholten mal hat der Kreis-Jagdverein-Gelnhausen einen Kindergarten sowie eine Kindertagesstätte besucht um auch den kleinsten in unserer Gesellschaft die Natur, den Wald sowie dessen Tiere näher zu bringen.

Neugierig und wissbegierig saßen 10 Kinder mit ihren Erzieherinnen in Somborn um diese beiden Jägerinnen und hörten aufmerksam zu. Die Kinder hatten schon vorher von ihren Erzieherinnen vieles über das grunzende Borstentier gelernt und konnten ihr Wissen mit einbringen.
Wo leben Wildschweine? Was fressen sie? Warum suhlen sich die Schweine? Das und noch viel, viel mehr wurde besprochen und in kindlich verständlicher Sprache erklärt.

Besuch KiTa Somborn

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Auch auf der diesjährigen Messe war der KJV Gelnhausen wieder mit einem Stand vertreten. Es war die 11. Teilnahme. Die erste Teilnahme kam auf Basis einer Vereinbarung zwischen Frau Renate Schmoock, damals Leiterin der Abteilung jagdliches Blasen und Frau Wirsing, Organisatorin der Landwirtschaftlichen Ausstellung auf der Messe im Jahre 2006 zustande. Auf Basis dieser Vereinbarung konnte der KJV seit dieser Zeit einen Stand kostenfrei nutzen, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Der Aufbau in diesem Jahr begann am 29.4.2016 morgens um 8:00. Der frühe Zeitpunkt war von Gitta Jung gewählt worden, um sich ein Kontingent an Tischen und Bänken zu sichern, die zu diesem Zeitpunkt angeliefert werden. Die Verteilung erfolgt sehr restriktiv und wird durch Frau Wirsing kontrolliert.

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Zur diesjährigen Müllaktion hatte Hegering-Leiter Peter Euler für Samstag, den 02.04.16,die Mitglieder der Hegegemeinschaft aufgerufen. Anders als bei den Müllsammelaktionen in den Gemeinden umfasst das Gebiet der Hegeringe die Wald und Feldgemarkungen von Haitz bis Udenhain und von Neudorf bis Leisenwald. Neben den Jägern, Pächtern und Helfern der Jagdbezirke beteiligten sich auch Jugendliche und die Feuerwehr Waldensberg.

Wie in den Vorjahren stellten Auto- und Traktorenreifen die größte Menge des Mülls dar. Matratzen, Hausmüll mit Einrichtungsgegenständen, Baumüll, hunderte von Flaschen und Getränkedosen, Verpackungsmaterial aller Art, Draht, Schrott und Unmengen von Plastikmüll füllten ganze Anhänger.

Besonders in den Schluchten und Bachläufen hatten die Müllfrevler wieder riesige Mengen abgelagert, so dass großes Gerät zur Bergung eingesetzt werden musste. So auch im Wald bei Gründau-Breitenborn zur Bergung eines Tresors. Dieser war Monate zuvor bei einem Einbruch im Gelände des Basaltbruchs entwendet worden. Der Inhalt, fast ausschließlich Schlüssel verschiedener Gebäude, hatte die Täter nach dem Aufbruch des Tresors nicht interessiert. Sie befanden sich noch im oder bei dem Stahlschrank.

Gesammelter MüllGesammelter Müll Müllsammelstellen waren bei der Gemeinde Brachttal und auf einem Holzlagerplatz der Constantia-Forst-GmbH in der Nähe des Weiherhofs. Dort traf man sich nach 13 Uhr auch zu einem kleinen Imbiss. Hegering-Leiter Peter Euler bezifferte die Müllmenge auf 35 Kubikmeter ohne die Reifen, Flaschen und Drahtmengen sowie den Altmetall-Anteil. Anders als in den vergangenen Jahren hatte man das Müllsammeln nicht öffentlich angekündigt, um „Müllentsorger“ nicht zu animieren.