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Anschuss-Seminar

Am 9. Juni 2012 fand unser Anschussemniar unter der Leitung des erfahrenen Nachsuchenteams Herrn Christian Rietz-Nause mit seiner Schweisshündin, auf dem Gelände des Kreisjagdvereins Gelnhausen statt.

Alle Teilnehmer bekamen viele Einblicke aus seinem grossen Erfahrungsschatz, sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil.

 

Fangjagdlehrgang 2014

Am 7. September 2014 fand unter der Leitung von Jörg Mörschel, Karl-Heinz Hölzinger und Harald Dietz ein Fangjagdlehrgang auf dem Gelände des KJV Gelnhausen statt.
Mit dieser Schulung wurden sowohl die rechtlichen als auch die praktischen Voraussetzungen zur Ausübung der Fangjagd auf Fuchs, Waschbär und weitere Beutegreifer vermittelt.
Anwesend waren der aktuelle Jungjägerlehrgang, 8 Jagdscheininhaber und eine Privatperson.

Konzept Jungjägerausbildung (pdf)


Besuch beim Lehrrevier Kranichstein

Am 11. Oktober 2014 besuchte der Jungjägerlehrgang das Lehrrevier Kranichstein unter der Führung unseres Berufsjägers P. Bust und dessen Auszubildenden T. Fibig.

Vogelstimmenwanderung

Um 6:00 Uhr startete am 04.Mai 2014 die Vogelstimmenwanderung der Vogelschutzgruppe Horbach unter der Führung von Manfred Mörschel. Mit dabei waren 7 Lehrgangsteilnehmer/innen und meine Wenigkeit. Unsere Route führte zunächst durch das Dorf, über eine Heckenlandschaft, schließlich in die Feldmark und einem Feuchtbiotop, wo dann während einiger Pausen die dazu gehörenden Vogelstimmen verhört und bestimmt wurden. Nebenbei war Pflanzenkunde in der Praxis ein Thema. Gerüche zur Bestimmung von Douglasie, Bärlauch, Knoblauchraute und Nussbaum wurden den Aspiranten praktisch näher gebracht. Etwas was man in keinem Lehrbuch lernen kann.
Bei einem deftigem Frühstück, an der Vogelschutzhütte gab der erste Vorsitzende das Ergebnis von 34 verhörten und teils gesehenen Vogelarten bekannt.
Jörg Mörschel

Der Chronik der Kynologischen Abteilung liegt die Festschrift anläßlich der Feier zur 40-jährigen Mitgliedschaft des KJV Gelnhausen im Jagdgebrauchshundverband e.V. zugrunde. Maßgeblich beigetragen zu dieser Chronik haben neben Walter Geipel, dem damaligen Obmann der Abteilung, unser Richterkollege Otfried Krüger, einer der Männer der ersten Stunde sowie Karlheinz Breidenbach mit seinen vielen Berichten über unsere kynologische Arbeit und Prüfungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Übernahme aller Texte würde diesen Rahmen sprengen. Jedoch wird hier vieles Interessante wiedergegeben, manches in gekürzter Form.

Die Kynologische Abteilung besteht zur Zeit aus 24 aktiven Verbandsrichtern und zwei Richteranwärtern, die beide in Kürze ihrer Ernennung erhalten werden.

Gehen wir jetzt viele Jahre zurück zu den Anfängen unserer jagdkynologischen Aktivitäten. Nach Erlangung der Jagdhoheit nach dem Krieg feierte der Vorstehhund seine Wiederauferstehung. Die meisten Reviere mit sehr hohen Niederwildbesätzen erforderten gut ausgebildete Vorstehhunde in ausreichender Zahl. Dreistellige Strecken bei Hasen, Fasanen und Rebhühnern machten unsere Hunde zu Schwerstarbeitern, die leistungsmäßig einen hohen Stand aufweisen mußten.

Im Verein formierten sich schnell Rüdemänner, die sich der Hundeausbildung und Hundearbeit verschrieben hatten. Bereits 1953 wurde in den Revieren des Gerichtswald die erste Brauchbarkeitsprüfung durchgeführt. Initiatoren waren die Hundeführer Füller, Landmann, Röder und Raacke sen., die vom langjährigen Vorsitzenden des KJV, Friedrich Hühn, unterstützt wurden.

Ein Mann der ersten Stunde war unser verdientes Mitglied Ottokar Raacke. Im Mai 1955 führte er als 22-jähriger seinen ersten selbst abgerichteten Hund auf der VJP in Fulda. Mitte der 50er Jahre fand bereits der erste Hundeführerlehrgang unter Leitung von Hermann Kellner statt. Anfang der 60er-Jahre übernahm Ottokar Raacke die Leitung der Hundeführerlehrgänge. Die Beteiligung an diesen Lehrgängen und Teilnahme an Gebrauchshundprüfungen nahm deutlich zu. Bereits 1962 hatte sich die Zahl der brauchbaren Jagdhunde im Kreis auf fast 60 erhöht. 1965 nahmen drei Hunde aus dem Raacke’schen Zwinger „von Wächtersbach“ an der Hegewaldzuchtprüfung erfolgreich teil. Der junge Erstlingsführer Karl Gutmann errang den 22. Platz unter 212 Nennungen, auch Ottokar Raacke selbst erzielte einen vorderen Rang.

1966 wurde der KJV Gelnhausen Mitgliedsverein des Jagdgebrauchshundverband JGHV.

Erster Kynologischer Leiter wurde Ottokar Raacke, Stellvertreter war Otfried Krüger. 1967 fand die erste VJP in Freigericht statt. 1971 hatte die Kynologische Abteilung bereits fünf VJP, vier HZP und zwei  VGP durchgeführt. 145 Hunde wurden durchgeprüft, davon 22 in das Jagdgebrauchshund-Stammbuch eingetragen! Im Kreis standen mittlerweile fast 100 brauchbare Jagdhunde im Einsatz. 

1980 übernahm Erhard Stephan die Leitung der Abteilung. Unter seiner Ägide wurde besonders die Richterausbildung intensiviert. Auch ermöglichte der Forstmann Stephan die Durchführung der ersten Bringtreueprüfung im von ihm forstlich betreuten US-Schießstandgelände in Bernbach.

Nach seiner Versetzung zum Forstamt Gersfeld/Rhön übernahm sein Stellvertreter Erwin Antoni 1988 die Leitung der Abteilung. Erwin Antoni beschäftigte sich intensiv mit der Hundeausbildung und nahm mit unserem Hundeführerlehrgang auch am Übungstag für Schweißarbeiten im bayrischen Spessart teil. Gastgeber war kein Geringerer als der Präsident des JGHV, Forstamtsleiter Christian Frucht. 1988 wurde mit der Kynologischen Abteilung des Hanauer Jagdkub eine Suchengemeinschaft vereinbart, die bis dato besteht und erfolgreich zusammen arbeitet. Leider verstarb Erwin Antoni 1994 viel zu früh im Alter von 49 Jahren

Nachfolger wurde 1994 sein Stellvertreter Hermann Parr. Auch er verschrieb sich besonders der Richterausbildung und dem „Heranziehen“ weiterer Verbandsrichter. Neben einer hervorragenden Prüfungsorganisation bleibt uns besonders seine Prüfungslogistik mit seinem „Marketender –Service“ in Erinnerung. Hundeführer und Richter warteten während unserer Prüfungen vormittags auf Speisen und Getränke, die er, assistiert von seiner Familie, im Revier kredenzte. Es war für uns alle ein schmerzlicher Verlust, als Hermann Parr 1999 während einer Fahrt durch das von ihm betreute Revier plötzlich verstarb.

Walter Geipel, einer der profundesten Jagdhundekenner und –Ausbilder in Deutschland, übernahm ab 1999 die Führung der Kynologischen Abteilung. Er leitete in Doppelfunktion sowohl die Abteilung als auch den Hundeführerlehrgang. Sein überragendes Wissen führte zu einem Ansturm auf unseren Hundeführerlehrgang. Meldungen von zwanzig und mehr Teilnehmern war fast die Regel. Mit fast unzähligen  zusätzlichen Einzelübungsstunden half Walter Geipel vielen Hundeführern, auch schwierigste Abrichtefragen zu lösen.

2008 löste Udo Dallmann Walter Geipel ab. Die Hundeführerlehrgänge leitete sein Stellvertreter Siegfried Pfaff. In der Ära Dallmann wuchs die Zahl der Verbandsrichter auf das heutige Niveau. Eine ausreichende Zahl von Richtern, ausgewogen in der Altersstruktur schafft weiterhin beste Voraussetzungen für die Bewältigung unserer kynologischen Aufgaben.

2012 übernahm Siegfried Pfaff die Abteilungsleitung. Nach seinem Rücktritt 2014 wurde er von Helmut Förster abgelöst.

Kynologische Leiter

Ottokar Raacke                                            1963 bis 1980
Erhard Stephan                                            1980 bis 1988
Erwin Antoni                                                 1988 bis 1994
Hermann Parr                                               1994 bis 1999
Walter Geipel                                                1999 bis 2008
Udo Dallmann                                               2008 bis 2012
Siegfried Pfaff                                               2012 bis 2014
Helmut Förster                                              2014 bis 2016
Udo Dallmann                                               2016 bis heute

 

Derzeit Obmann der Kynologischen Abteilung
Udo Dallmann
Waldblick 21
63571 Gelnhausen
06051-9773046
0175-9233106
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Sachbearbeiter für das Richterwesen und zuständig für die Verbandsrichterausbildung

Helmut Timter                                              1996 bis heute

Bringtreueprüfung

Eine besondere Stellung im kynologischen Jahresablauf nimmt unsere jährlich durchgeführte Bringtreueprüfung ein. Bereits 1976 organisierte Erhard Stephan auf dem von ihm forstlich betreuten Gelände des US-Schießstandes die erste Prüfung – viele weitere sollten folgen. Richter waren Anton Spahn, Otfried Krüger und Rudi Hausmann. Suchenlokal war die Kantine der US Army und nach erfolgter Prüfung soll reichlich Whiskey geflossen sein. Mit Ausnahme von einigen wenigen Prüfungen im Revier Roth wurden danach bis heute alle Bringtreueprüfungen auf dem Stacken in Mernes ausgerichtet. Mehr als zwei Jahrzehnte organisierte der leider 2014 verstorbene Kurt Weigand für den Verein diese Prüfung in seinem Revier. Vielen Hundeführern und Gästen sind diese Prüfungstage, die Gastfreundschaft der Familie Weigand und die gute, ausgelassene Stimmung nach den Prüfungen unvergesslich. Kurt Weigand war ein Verbandsrichter der ersten Stunde. Der KJV Gelnhausen führt die Tradition dieser Prüfung weiter, ab 2015 als Kurt Weigand-Gedächtnis-Bringtreueprüfung, weiterhin auf dem Stacken in Mernes.

Jägerheim erstrahlt in neuem Glanz

Nach mehrmonatigen Renovierungsarbeiten steht unser Jägerheim wieder für unsere Mitglieder und Besucher zur Verfügung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Ein zusätzliches großes Fenster sorgt für mehr Licht, Wände und Decken wurden ebenso erneuert  wie die Fußböden. Die Elektroinstallation und die Wasseranschlüsse wurden neu verlegt. Die alte Heizung entsprach nicht mehr dem Stand der Technik und wurde durch eine Gastherme ausgetauscht. Jägerheim und Sanitärbereich wurden mit zusätzlichen Heizkörpern versehen, damit auch im Winter schnell angenehme Temperaturen entstehen.

Der neugestaltete Thekenbereich lädt zusätzlich zum Verweilen ein. Kommen Sie und sehen Sie selbst – der Verein freut sich auf viele Besucher!

ZÜCHTER UND ZÜCHTERINNEN IN UNSEREM VEREIN


Deutsch-Drahthaar Zwinger „von Wächtersbach“
Züchter: Ottokar Raacke, Spessartblick 12, 63571 Gelnhausen

Deutsch-Drahthaar Zwinger „vom Eulenstern“
Züchterin: Sabine Fischer-Schmück, Hohebergsweg 23, 63667 Nidda Ober-Lais
www.vom-eulenstern.de

Deutsch-Kurzhaar Zwinger „vom Kronsberg“
Züchtergemeinschaft: Antje Engelbart-Schmidt, Swantje Schmidt, Heike Schmidt
Heylstrasse 2, 63571 Gelnhausen
www.vom-kronsberg.de

Rauhaarteckel Zwinger „vom Geisberg“
Züchter: Andreas und Gerdi Bohlender, Steinweg 1a, 63589 Linsengericht
www.geisberg.jimdo.com

Young Spirit Labrador Retriever Zwinger
Züchterin: Gitta Jung, Brunnenstrasse 11, 63633 Birstein
www.young-spirit-kennel.de

Abrichte- und Führerlehrgang 2017


Der KJV-Gelnhausen führt auch in diesem Jahr wieder einen Abrichte- und Führerlehrgang zur Vorbereitung auf VJP, HZP, VGP, VPS und BP bzw. analoge Prüfungen durch. Anmeldeformulare finden die interessierten Hundeführer auf der Homepage unseresVereins.
Teilnahme: Alle Jagdgebrauchshunderassen mit JGHV – Papieren.
Lehrgangseröffnung:
05.03.2017, 10.00 Uhr am Jägerheim in Linsengericht-Altenhaßlau
Lehrganggebühr: 100,00 € ist am Eröffnungstag in bar einzuzahlen. Bei Anmeldung ist eine Kopie der Ahnentafel sowie der gültige Jagdschein vorzulegen.
Der Lehrgang findet i.d.R. sonntagvormittags statt.
Anmeldung an Lehrgangsleiter:
Udo Dallmann, Waldblick 21, 63571 Gelnhausen
Tel.: 0175/9233106
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmeldeformular zum Download: Anmeldeformular Abrichtelehrgang


 

 

Vortrag "Erste Hilfe beim Hund"

 

Frau Dr. med.vet. Stephanie Florian, Mitglied im Kreisjagdverein Gelnhausen hat am 18.11.2016 einen Vortrag zum Thema „Erste Hilfe beim Hund“ gehalten. Die Teilnahme am Vortrag und die Resonanz war sehr gut. Frau Dr. Florian hat freundlicherweise das Handout zu ihrem Vortrag zur Veröffentlichung auf unserer Internetseite zur Verfügung gestellt hat.

 Handout zum Vortrag "Erste Hilfe beim Hund"

 


 

 

 

 


 

 

Bilder vom Übungstag zum Abrichte- und Führerlehrgang am 10. Juli 2016

Aktuelles vom Hundeführerlehrgang:

Am 24. Juli 2016 fand der Abrichte- und Führerlehrgang im gemeinschaftlichen Jagdbezirk Niedermittlau statt. Da einige Führer terminlich verhindert waren, konnte man sich intensiv der Einzelausbildung widmen.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Hunde auf einem sehr guten Ausbildungsstand sind. Beim Apportieren, bei den Schleppen und der Wasserarbeit zeigen die Hunde sehr gute Arbeiten.

 

Leider war ein Hund dabei, der mit dem Schuss Probleme hat. Aus diesem Grund bekam er Einzelunterricht durch Hans-Jürgen Zöller. Hans-Jürgen versuchte dem Hund klar zu machen, dass ihm nichts passiert, wenn er das Gewehr in Anschlag bringt. Diesem Treiben schaut „Clara“ gelangweilt aus dem Auto zu. „Clara“ überlegt sicher: „Was treibt Herrchen mit dem eigenartigen Schießgewehr“?

Clara schaut Ihrem Herrchen gelangweilt zu
 
Neues Flintenmodell
 

 

Auf die folgenden, aktuellen Termine/Veranstaltungen wird hingewiesen:

23. Juni 2016, 19.00 Uhr,  in unserem Jägerheim, Vortrag durch Walter Geipel mit dem Thema „Jagdgebrauchshund mit oder ohne Ahnentafel“.

31. Juli 2016, 09.00 Uhr, im Café Edel Bad Orb, Richterfortbildung, Referent: Uwe Tabel zum Thema „Schweißarbeit“, es folgt für die Kynologen noch eine gesonderte Einladung.

13. August 2016, 14.00 Uhr Vergleichsschießen der Kynologischen- und der Bläserabteilung am Jägerheim.


Bericht der Kynologischen Abteilung

Abrichte- und Führerlehrgang

Am  13. März 2016 wurde der Abrichte- und Führerlehrgang unseres Vereins am Jägerheim mit musikalischer Umrahmung durch unsere Bläserabteilung eröffnet. Der kynologische Leiter der Abteilung, Udo Dallmann, konnte insgesamt neun Gespanne begrüßen. Erfreulich ist, dass verschiedene Rassen vertreten waren. Dieses waren 2 Wachtel, 3 Deutsch Kurzhaar, 1 Deutsch Drahthaar, 2 Labrador Retriever und 1 Alpenländische Dachsbracke. Erfreulich ist auch, dass Führer dabei sind, welche die Verbandsgebrauchsprüfung (Meisterprüfung) anstreben.
Als Ausbilder stehen Hans Jürgen Zöller, Helmut Timter, Antje Engelbart-Schmidt, Heike Schmidt und Jörg England zur Verfügung. Bei den Ausbildern und den Revierinhabern bedanken wir uns schon jetzt für die ehrenamtliche Arbeit und die Bereitstellung der Reviere.


Abrichtelehrgang 2016

Bringtreueprüfung in Mernes

Auf dem Staken in Jossgrund-Mernes fand am 09. April 2016 die 39. Bringtreueprüfung als 2. Kurt Weigand-Gedächtnisprüfung statt. Wie immer begann die Eröffnung der Prüfung im Wohnhaus von Jürgen Weigand mit einem zünftigen Frühstück. Der Suchenleiter Helmut Timter konnte drei Gespanne zur Prüfung begrüßen. Dies waren:

a. Anton vom Eulenstern, DD Rüde, Führerin: Sabine Fischer-Schmück, Büdingen
b. Sonea vom Kronsberg, DK Hündin, Führer: Walter Däubler, Langfurth und
c. Pollux II vom Osterberg, DK Rüde, Führerin: Alexandra Potratz, Büdingen.

Ehrung Bringtreue

Schnellster und einziger Hund, der die Prüfung bestehen konnte, war Anton vom Eulenstern. Damit war das Gespann gleichzeitig auch Suchensieger.

Die Bringtreueprüfung ist keine Leistungsprüfung mit der der Hund die jagdliche Brauchbarkeit erreicht. Daher kann man den beiden anderen Gespannen nur empfehlen, im nächsten Jahr einen weiteren Versuch zu starten.

Da die Prüfung immer in einer angenehmen Atmosphäre stattfindet, bei der die Familie Weigand bestens  für das leibliche Wohl sorgt, kann man nur empfehlen, dass auch andere Vereinsmitglieder und besonders die Kynololgen des Vereins sich mal zur Prüfung einfinden.
Mein besonderer Dank gilt der Familie Weigand, den Richtern: Helmut Timter, Anton Spahn und Helmut Förster. Auch den Bläsern des Vereins meinen Dank für die musikalische Umrahmung.

Verbandsjugendprüfung

Unter Leitung des Hanauer Jagdklubs in Suchengemeinschaft mit unserem Jagdverein  fand am 16. April 2016 die diesjährige Verbandsjugendprüfung statt. Der Prüfungsleiter Dr. Wolfgang Schmidt konnte insgesamt 10 Gespanne am Morgen in unserem Jägerheim (Suchenlokal) begrüßen.  Die Verbandsjugendprüfung ist eine Anlagenprüfung für junge Vorstehhunde. In dieser Prüfung werden die Anlagen des Hundes als künftiger Jagdhund festgestellt. Mit dieser Prüfung erreicht der Hund nicht die jagdliche Brauchbarkeit.

Suchensieger und damit bester Hund der Prüfung wurde Anton vom Eulenstern, DD Rüde mit der Führerin Sabine Fischer-Schmück, Büdingen, mit hervorragenden 72  Punkten.  Erfreulich ist, dass alle Gespanne die Prüfung bestehen konnten.


Udo Dallmann, Leiter der Kynologischen Abteilung


Kynologenschießen

Das diesjährige Kynologenschießen  am Samstag, den 1. August auf dem Gelände des KJV Gelnhausen wurde gut angenommen. Überraschend für Viele war die Veranstaltung trotz großer Hitze sehr gut besucht. Fast alle Teilnehmer nahmen auch am Schießen teil. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen und allen Teilnehmern konnte am Ende des Schießens die Jahreschießnadel überreicht werden.

Im Anschluß grillte unser Norbert Haupt für die Kynologinnen und Kynologen, Paul Stock versorgte uns mit kalten Getränken. Mein Dank geht an beide sowie an unsere Schießleiter, die für die reibungslose Abwicklung des Schießens sorgten. Bei guter Stimmung saßen viele Teilnehmer noch lange zusammen um sich auszutauschen und den schönen Sommertag auf unserem Vereinsgelände zu genießen.


Richterschulung in Bad Orb

Am 26. Juli fand unsere diesjährige Richterschulung im Café Edel in Bad Orb statt. Organisiert wurde die Veranstaltung dieses Jahr von Deutsch-Langhaar Hessen. Mit Josef Westermann, Obmann für das Prüfungswesen des JGHV, wurde ein Referent gefunden, der die dreieinhalb Vortragsstunden kurzweilig und interessant gestaltete. Neben dem zeitlosen Thema „Vorbereitung/Durchführung und Berichterstattung von Verbandsprüfungen“ wurde auch auf aktuelle Themen aus dem JGHV eingegangen. Eine rundum informative Veranstaltung und eigentlich ein Muß für jeden aktiven Verbandsrichter.


Bringtreueprüfung des Kreisjagdvereins Gelnhausen e.V.

Am 28. März 2015 fand um Mernes auf dem Stacken die 38. Bringtreueprüfung statt, die Kurt-Weigand-Gedächtnis-Bringtreue.
Bei herrlichem Frühlingswetter haben sich vier Hundeführer mit ihren Vierbeinern der Prüfung gestellt.
Die Bringtreueprüfung, die keine einfache Prüfung ist, dient der Feststellung der besonderen Zuverlässigkeit des Jagdgebrauchshundes im Bringen. Der Hund soll dabei einen mindestens sieben Pfund schweren kalten Fuchs finden, der einige Stunden vorher in einem größeren Gelände ausgelegt wurde. Der Hund wird mit einem einmaligen Suchenbefehl in die Dickung geschickt und muss innerhalb von 20min Zeit den Fuchs finden und seinem Führer ohne jegliches Kommando bringen.
Gerichtet wurde die Prüfung von den drei Verbandsrichtern Helmut Timter (Prüfungsleiter), Anton Spahn (Obmann) und Ottokar Raacke.
Wie jedes Jahr waren die Bläser des Kreisjagdvereins Gelnhausen dabei, die dem Ganzen den festlichen jagdlichen Rahmen gaben.

Am Ende gab es zwei glückliche Gewinner:
Dr. Georg Niebsch mit Drahthaarhündin „Anka vom Spechtshardt“
Udo Kunkel mit Deutsch Kurzhaarrüde „Quax vom Kronsberg“


 Hundeführerlehrgang eröffnet

Eingerahmt von Jagdhornklängen unserer Bläsergruppe haben die Ausbilder der Kynologischen Abteilung am 1. März auf dem Gelände des Jägerheimes den diesjährigen Hundeführerlehrgang eröffnet. Das Interesse an diesem Lehrgang ist nach wie vor groß. Wir freuen uns, daß viele Jägerinnen und Jäger bereit sind, ihre Jagdgefährten intensiv und umfassend auszubilden mit dem Ziel, im Herbst dieses Jahres einen nach dem Gesetz brauchbaren Jagdhund ins Revier zu führen. Die Ausbilder bieten den Lehrgangsteilnehmern ihre Kenntnisse und Unterstützung bei diesem Unterfangen an. Wir freuen uns auf viele interessante und harmonische Übungseinheiten in den nächsten Monaten.


Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer mit ihren Hunden


Verwaltungsgericht urteilt gegen Schwarzzucht

(huj) Das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein hat dem JGHV den Rücken gestärkt und gegen Schwarzzuchten im Nachsuchenwesen entschieden. In dem Verfahren ging es um einen Hannoverschen Schweißhund, der im Schweißhundeverein Deutschland gezüchtet und geprüft worden war. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hatte dem Hund die Anerkennung als Nachsuchenhund verweigert. Begründung: Der Hund sei nicht in einem Zuchtbuch eines Mitgliedsvereins des JGHV geführt. Hiergegen wehrte sich der Hundeführer vor Gericht.
Das Verwaltungsgericht folgte mit seiner Entscheidung der Rechtsauffassung des Landesjagdverbandes, dass anerkennungswürdig nur eine Vorprüfung eines JGHV-Mitgliedsvereins sei, auf der Verbandsrichter des JGHV als Richter tätig waren. Das Gericht bestätigte somit die herausgehobene Stellung des Prüfungs-und Verbandsrichterwesens des JGHV.
Daneben hat das Gericht auch die Leistungszucht der dem JGHV angeschlossenen Jagdgebauchshundzuchtvereine gewürdigt. Hier würden durch einheitliche Standards in Zucht und Prüfung die Grundsteine für eine erfolgreiche Jagdgebrauchshundzucht für den tierschutzkonformen jagdlichen Einsatz gelegt.
Quelle:  Mit Genehmigung von Informationsdienst Hund & Jagd

Kreisjagdverein Gelnhausen in Suchengemeinschaft mit dem Hanauer Jagdklub:

Btr am 08.04.2017 um Jossgrund/Mernes
Nenngeld: 35,00 €
Nennschluss: 25.03.2017
Füchse sind vom Hundeführer zu stellen und müssen den Vorschriften des § 36 VGPO entsprechen.
Es gelten die Allgemeinen Prüfungsbedingungen des JGHV.
Meldung an Prüfungsleiter:
Helmut Timter, Nüdlingstr. 17, 63607 Wächtersbach
Tel.: 0175/8027853
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

VJP am 22.04.2017 um Gelnhausen
Nenngeld: 65,00 €/80,00 €(Mitgl./Nichtmitgl.)
Nennschluss: 08.04.2017
Es gelten die Allgemeinen Prüfungsbedingungen des JGHV.
Meldung an Prüfungsleiterin:
Antje Engelbart-Schmidt
Heylstr. 2, 63571 Gelnhausen
Tel.: 0174/4909161
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

HZP o.l.E. am 23.09.2017 um Gelnhausen
Nenngeld: 80,00 €/100,00 €(Mitgl./Nichtmitgl.)
Nennschluss: 09.09.2017
Es gelten die Allgemeinen Prüfungsbedingungen des JGHV.
Meldung an Prüfungsleiter:
Udo Dallmann
Waldblick. 21, 63571 Gelnhausen
Tel.: 0175/9233106
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


BP am 30.09.2017 um Gelnhausen
Geprüft wird nach der gültigen BPO Hessen.
Nenngeld: 30,00 € je Prüfungsfach
Nennschluss: 16.09.2017
Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf zu prüfende Hunde begrenzt. Mitglieder des KJV Gelnhausen
und des Hanauer Jagdklub werden bevorzugt zugelassen.
Hundeführer müssen im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein. Meldungen mit Kopien der
Ahnentafel und Impfpass (Nachweis gültige Tollwutschutzimpfung) an den Prüfungsleiter:
Hans-Jürgen Zöller
Finkengasse 6, 63505 Langenselbold
Tel.: 0177/7756798
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

VGP/VPS am 21./22.10.2017 um Gelnhausen
Nenngeld: 100,00 €/120,00 €(Mitgl./Nichtmitgl.)
Nennschluss: 07.10.2017
Todverbeller oder –verweiser zusätzlich 25,00 €
Es gelten die Allgemeinen Prüfungsbedingungen des JGHV.
Meldung an Prüfungsleiter:
Uwe Keim
Kinzigstr. 15, 63526 Erlensee
Tel.: 0160/91976747
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Uwe_h….. Unterstrich!)

Alle Nennungen (Formblatt 1) sind nur gültig nach Eingang des Nenngeldes (Nenngeld = Reuegeld)
bitte auf das Konto des KJV Gelnhausen.
Bankverbindung:
Kreissparkasse Gelnhausen
IBAN: DE31 5075 0094 0000 0296 34
BIC: HELADEF1GEL

Nennung zur BP bitte mit dem Formblatt Anlage 1 der BPO Hessen.


 

17.09.2016

Herbstzuchtprüfung (HZP) o.l.E.

Nenngeld: 75,00 €/100,00 €
Suchenleitung: Dieter Kuhlmann, Im Klinger 8, 63589 Linsengericht
Tel.: 06051/969097, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

24.09.2016

 

Brauchbarkeitsprüfung (BP)

Nenngeld: 30,00 € pro Fach; Gehorsam, Nachsuche Niederwild o.W.,
Nachsuche Schalenwild, Stöbern (Mais)
Suchenleitung: Hans-Jürgen Zöller, Finkengasse 6, 63505 Langenselbold
Tel.: 0177/7756798, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

15./16.10.2016

 

Verbandsgebrauchsprüfung (VGP)

Nenngeld: 100,00 €/120,00 €
Suchenleitung: Uwe Keim, Kinzigstraße 15, 63526 Erlensee
Tel.: 06183/6879
Nennschluss: Jeweils 14 Tage vor der Prüfung;
Nenngeld ist Reuegeld. (Mitglieder zahlen die zuerst genannten
Nenngelder).
Die Vereinsmitglieder haben Vorrang. Der Hanauer Jagdklub behält sich die
Beschränkung der Nennungen vor.

Das Bläsercorps des Kreisjagdvereins Gelnhausen e.V.

Abteilungsleiterin: Margarete Leichum, Linsengericht
Musikalische Leiterin: Antje Engelbart-Schmidt, Gelnhausen
Nachwuchsausbildung: Heike Schmidt, Bruchköbel

Bereits im Jahr 1955 wurde das Bläsercorps des Kreisjagdvereins Gelnhausen gegründet und ist damit eine der ältesten Bläsergruppen in Hessen. Geblasen wurde zunächst nur das Fürst Pless-Horn und das Parforcehorn in der Stimmung B.

Seit 1974 bläst ein großer Teil der Bläser auch das Parforcehorn in Es, sodass schon 1976 in der Marienkirche Gelnhausen die erste Hubertusmesse geblasen wurde. Inzwischen wurden bereits über 30 Messen geblasen, zweimal sogar in Marling in Südtirol. Auch im vergangenen und in diesem Jahr wurden und werden wieder Hubertusmessen geblasen.

Erst 1979 wurden die ersten Damen in das Bläsercorps aufgenommen, inzwischen machen sie aber ziemlich genau die Hälfte der zur Zeit 31 aktiven (und vier seltener teilnehmenden) Bläser aus. Fast alle Bläser(Innen) sind praktizierende Jäger.

Der Altersschnitt war – wie im gesamten Jägervereinswesen – sehr hoch, vor allem da erfreulicherweise noch einige der Gründungsmitglieder in der Gruppe aktiv sind. In den letzten Jahren wurde aber die Jugendarbeit durch Heike Schmidt sehr intensiviert, sodass jetzt Bläser aus allen Altersstufen (von 11 bis fast 80 Jahren)  zusammen proben und auftreten.

2011 wurde der Nachwuchs der Bläsergruppe (13 Bläser zwischen damals 8 und 64 Jahren) beim hessischen Landeswettbewerb im Jagdschloss Kranichstein gegen starke Konkurrenz mit 835 Punkten hessischer Landesmeister in der Klasse C – ein bis dahin einmaliger Erfolg in der Geschichte des Bläsercorps. Durch guten Zusammenhalt und fleißiges, fröhliches Üben gelang es 2013 sogar, diesen Erfolg in der „Fortgeschrittenen-Klasse“ B zu wiederholen – verstärkt durch drei weitere junge Bläser/Innen konnte der Landesmeistertitel mit einer Traumpunktzahl von 942 (von 975 möglichen) Punkten erneut nach Gelnhausen geholt werden!

Neben Wettbewerben, Hubertusmessen und großen herausragenden Auftritten oder Bläserfesten blasen wir über 40 mal im Jahr im näheren Umfeld zu Vereins- und Jägerfesten, sowie natürlich vor allem zu hohen Geburtstagen und Feiern unserer ca. 700 Vereinsmitglieder.

Geprobt wird im allgemeinen Dienstags im „Bläserzimmer“ unseres Jägerheims, von 20 bis 21 Uhr mit dem Fürst Pless-Horn, danach von 21 bis ca. 22 Uhr auf dem Parforcehorn in Es.

Falls Interesse am Erlernen des Jagdhornblasens besteht und/oder Interessenten bei unserer Bläsergruppe mitmachen wollen, empfiehlt es  sich, Dienstags abends mal auf das Jägerheim zu kommen und uns anzusprechen oder eine Mail an die Abteilungsleitung zu senden.

Zum „Ausprobieren“ kann vorübergehend gern ein Plesshorn ausgeliehen werden. Notenkenntnisse sind hilfreich, können aber schnell erlernt werden.

Schießzeiten  
Einschießen Büchsen: Dienstags 18 -19 Uhr 
  Mittwochs nach dem Übungsschießen ab ca. 17 Uhr
  Samstags (bis zur LMS Hessen) nur nach Absprache
 Flinte Skeet/Trap: Dienstags ab 19 Uhr
  Mittwochs ab 16 Uhr
  Samstags nur Training der aktiven Jagdschützen

In der Winterzeit von November bis etwa März ist die Anlage geschlossen.

Der KJV Gelnhausen ist in der glücklichen Lage über eine Schießanlage zu verfügen, die alle DJV Schießdisziplinen bedienen kann: Einen Kipphasen-, einen Laufkeilerstand und drei 100m Schießbahnen. Darüber hinaus noch einen Wurfscheibenstand mit einer Trap- und einer Skeetanlage. Die Anlage ist als Prüfungsstand für die Jungjägerausbildung zugelassen.
An den Dienstagabenden können ab 18 Uhr Büchsen ein- oder kontrollgeschossen werden, anschließend ab 19 Uhr stehen Trap oder Skeet (einmal im Monat) auf dem Programm.
Mittwochs kann ab 15 Uhr (nach der Zeitumstellung ab 16 Uhr) der gesamte DJV Durchgang (Büchse jeweils 5 Schuss: Fuchs, liegend; Bock, stehend angestrichen, Überläufer, stehend freihändig und Laufkeiler, stehend freihändig; sowie je 15 Wurfscheiben Trap und Skeet mit der Flinte) geschossen werden. Auch Einzeldisziplinen hiervon sind möglich.
Derzeit sorgen abwechselnd 13 aufsichtsführende Personen (Schießleiter) aus der Abtlg. für die Sicherheit und den störungsfreien Verlauf sämtlicher Schießveranstaltungen (Übungs-, Trainings-, Hegering-, Abteilungsschießen sowie sonstige Veranstaltungen).
Die Damen und Herren sind auch gerne bereit bei Problemen hilfreich  zur Seite zu stehen.
Unsere Einrichtungen können von allen Mitgliedern und Gästen -soweit sie die gesetzlichen Auflagen beachten- genutzt werden, und sie sind herzlich eingeladen dies einmal kennenzulernen.
Die Unterhaltung und Pflege des Schießstandes und der Maschinen (soweit möglich) obliegt derzeit auf  freiwilliger Basis der Abteilung.
In der Winterzeit von November bis etwa März ist die Anlage geschlossen.
 
Unsere Abteilung besteht derzeit aus etwa 33 Schützen, die zum überwiegenden Teil jährlich an den vom LJV ausgerichteten Qualifikationschießen und der Hess. Landesmeisterschaft mit z.T. sehr guten Erfolgen teilnehmen. Durchschnittlich  können sich 6-7 Schützen unserer Abtlg. regelmäßig durch ihre Schießleistungen für die DJV Bundesmeisterschaften qualifizieren und kehrten in der Vergangenheit immer wieder einmal mit Meistertiteln zurück.
 
Natürlich kann man mit Hund und/oder Jagdhorn zur Jagd gehen, aber essentiell sind Büchse und Flinte unser Handwerkszeug. Unsere Verantwortung dem Wild gegenüber fordert einen sicheren und sauberen Schuss. Daher sollte es die Pflicht eines jeder Jäger sein, seine Schießfertigkeiten zu üben und zu vervollkommnen.
Viele Vereine beneiden uns um die gebotenen vielseitigen Möglichkeiten, da ihre Vereine diese nicht oder nur teilweise bieten können. Daher: Nutzen Sie die gebotenen Möglichkeiten, kommen Sie auf unseren Schießstand. Sie sind bei uns herzlich Willkommen, und wir werden sie so weit als möglich unterstützen.
Kommen Sie einfach einmal an einem Mittwoch, wir würden uns freuen, Ihnen das Schießen etwas näher bringen zu dürfen.
Beachten Sie bitte auch unseren -> Veranstaltungs- und Jahresschießplan. <-

Herzlichst

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